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"Sie schaffen hier ein neues Gaza": Christen über IDF-Terror im Südlibanon

Am vergangenen Wochenende ist ein Foto eines IDF-Soldaten viral gegangen, das ihn dabei zeigt, wie er ein Jesuskreuz im Libanon schändet. In den sozialen Medien breitete sich daraufhin schnell Empörung aus.

Die christlichen Gemeinden Libanons bangen derweil um ihre Existenz und befürchten das Schlimmste.

Ein prominentes Mitglied der südlibanesischen Dorfgemeinde Ain Ebel hat sich unter Wahrung seiner Anonymität unter anderem zur Schändung des Kreuzes geäußert. "Ich kenne das Wesen dieses kriminellen Staates, aber dieses Bild hat uns überrascht, genauso wie es die Menschheit überrascht hat", erklärte er. "Sie haben bereits damit begonnen, im Süden unseres Landes ein weiteres Gaza zu schaffen", warnte der arabische Christ.

Die weltweite Empörung über diese Schändung war so groß, dass die IDF das beschädigte Jesuskreuz eiligst ersetzte. Von offizieller israelischer Stelle hieß es, dass man den Vorfall bedauere und die verantwortlichen Soldaten für 30 Tage in Militärhaft genommen habe.

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